Über uns

„Aktionsbündnis: Schützt Menschen und Tiere im Detmolder Westen e.V.“

Die Bürgerinitiative wurde im Oktober 2016 gegründet. Die Mitglieder sind vorwiegend in Nienhagen, Heiden, Niewald, Oettern-Bremke, Detmold Stadt und Jerxen-Orbke ansässig.

Seit Anfang Juni 2018 ist das Bündnis gemeinnützig und ein eingetragener Verein.

 Der Vorstand


1. Vorsitzender: Helmut Krüger


2. Vorsitzender: Michael Kloppenburg


Kassenwartin: Claudia März


Pressesprecheri: Elke Dorloff

und Cornelius März (ohne Bild)


Web-Beauftragte und stellv. Pressesprecherin: Yvonne Finger

Die Mitglieder setzen sich ein für den Erhalt des „Naturschutzgebietes (NSG) Oetternbach“ und dessen Umfeld als Naturraum. Sie kämpfen gegen den Flächenfraß von drei neuen Gewerbefläche in Nienhagen und Jerxen-Orbke, die das NSG beeinträchtigen oder zerstören werden. Sie engagieren sich für die Anwohner, die schon jetzt unter gesundheitsschädlichen Lärmbelastungen durch Gewerbebetriebe und den Verkehr auf der B239 leiden.

Das große Foto zeigt das NSG Oetternbach. Das oben stehende kleinere Foto zeigt angelegte Wanderwege in Unter-Orbke. Sie entstanden als das Gewerbegebiet zwischen der Orbker Straße und der Kingenbergstraße erschlossen wurde.

Ganz ehrlich, kann man hier „schön“ spazieren gehen und sich erholen?

Bei der Aussicht wohl kaum!

Die von der Stadt Detmold angestrebte Lösung für die drei neuen Gewerbebausteine durch Wegeverbindungen vorhandene Freiflächen zu vernetzen, würde ähnlich aussehen, da die Wege sich an Hallen vorbei schlängeln müssten. Die von der Stadt Detmold als „neu“ bezeichneten Wegeverbindungen sind übrigens nichts Neues, sondern bei den Planungen für die drei Gewerbegebietsbausteine bereits eingeflossen.

Wege, die an Hallen entlang führen, sind keine Alternative und

kein Ersatz für die Zerstörung der Natur!

Forderung an die Stadt Detmold

Die Belange der Wirtschaft haben eine hohe Priorität, das vermitteln die politisch Verantwortlichen. Wir fragen: Wie ernst werden die Belange der Bürger genommen und welche Priorität haben sie?

  • Keine neuen Gewerbegebiete auf Acker- und Grünflächen, sondern Industriebrachen reaktivieren.
  • Die Fürsorgepflicht gegenüber den Bürgerinnen und Bürger wahrnehmen, d.h. die Anwohner vor Lärm und damit vor gesundheitlichen Schäden schützen.
  • Bestes Ackerland für gesunde Lebensmittel und bedrohte Tierarten erhalten.
  • Naturschutzgebiete schützen, wie der Name verlangt und nicht zerstören.

Einzig und allein der Verzicht auf Flächen, die in dieser Region als Gewerbegebiete erschlossen werden sollen (Peterskamp, Balbrede, Oetternbrede), kann den Artenschutz gewährleisten und die Naherholungssituation entspannen. Letzteres ist dringend erforderlich, da sich in der gegenüberliegenden Wohnsiedlung (Lagesche Straße, Rossbruch) die Bevölkerungsanzahl weiter erhöht, durch den Bau von neuen Mehrfamilienhäusern.