{"id":396,"date":"2017-11-29T20:17:44","date_gmt":"2017-11-29T20:17:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oetternbach.de\/?page_id=396"},"modified":"2020-11-09T11:27:03","modified_gmt":"2020-11-09T11:27:03","slug":"informatives-zur-region","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.oetternbach.de\/?page_id=396","title":{"rendered":"Informatives zur Region"},"content":{"rendered":"<h1><span style=\"color: #000000;\">Wer kennt schon\u00a0Jerxen-Orbke<\/span><\/h1>\n<p><span style=\"color: #000000;\">oder die anderen D\u00f6rfer im Detmolder Westen? Nun, diese L\u00fccke wollen wir f\u00fcllen.\u00a0<strong>Detmold<\/strong> ist bekannt durch ihre Hochschule f\u00fcr Musik, als absolutes Aush\u00e4ngeschild.\u00a0Auch die Sehensw\u00fcrdigkeiten, z.B. das Hermannsdenkmal sind vielen gel\u00e4ufig. Bekannt ist ebenfalls das Lied: &#8222;Lippe Detmold eine wundersch\u00f6ne Stadt &#8230; Und das stimmt. Viele alte Fachwerkbauten, Villen und nat\u00fcrlich das Detmolder Schloss\u00a0und das Theater schm\u00fccken die Stadt, die derzeit mit ihren umliegenden D\u00f6rfern rund 73.000 Einwohner z\u00e4hlt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die<strong>\u00a0D\u00f6rfer im Westen<\/strong> der Stadt sind alt, teilweise \u00e4lter als die Stadt Detmold, die 783 erstmals erw\u00e4hnt wurde. Die D\u00f6rfer entstanden bereits vor ihrer unten genannten\u00a0Ersterw\u00e4hnungen. Teilweise fanden erste Besiedlungen w\u00e4hrend der <strong>Steinzeit<\/strong> statt. Zahlreich Steinzeitliche Funde in Jerxen, in der N\u00e4he vom Oetternbach und in Orbke, nahe der Werre, belegen das. In Orbke wurde sogar ein sp\u00e4teiszeitlicher Wohnplatz mit Werkplatz aus der Ahrensburger Kultur entdeckt, aber noch nicht freigelegt.\u00a0Die ehemaligen Bauernd\u00f6rfer sog. <strong>Hagehufend\u00f6rfer <\/strong>(auch Waldhufend\u00f6rfer genannt) haben sich gewandelt. Gewerbefl\u00e4chen ver\u00e4ndern das Landschaftsbild und die gesamt Region.\u00a0Die Auswirkungen sind nicht immer zum Vorteil der Menschen, die hier leben und gef\u00e4hrden die Artenvielfalt. Um dem entgegenzuwirken hat sich das Aktionsb\u00fcndnis mit Mitgliedern aus den Westd\u00f6rfern gegr\u00fcndet. Zum Kennenlernen der Ortsteile bewegen wir uns ausgehend von Jerxen-Orbke\u00a0im Uhrzeigersinn:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Jerxen-Orbke<\/strong> besteht wie der Name zeigt aus zwei Teilen bzw. aus drei:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Jerxen<\/strong> ist der \u00e4ltere Teil: Ersterw\u00e4hnung im Jahr 826. <strong>Orbke<\/strong> eingeteilt in Unter- (Orbker Str. Richtung Heidenoldendorf) und Ober-Orbke (Lagesche Str.\/Orbker Str., Am\u00a0Ro\u00dfbruch): Ersterw\u00e4hnung im Jahr 1303. Wer mehr \u00fcber Lippe, Detmold und zur Geschichte des Dorfes wissen m\u00f6chte, kann das unter gezeigte Buch, von Annette Heuwinkel-Otter und Wolfgang Schwesig, im Buchhandel oder \u00fcber den Heimatverein Jerxen-Orbke erhalten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der Heimatverein Jerxen-Orbke e.V. biete viele Veranstaltungen an. Mehr siehe unter <\/span><a href=\"http:\/\/www.heimatverein-jerxen-orbke.de\">http:\/\/www.heimatverein-jerxen-orbke.de<\/a><\/p>\n<h5><span style=\"color: #000000;\"><strong>Sehensw\u00fcrdigkeiten<\/strong><\/span><\/h5>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Jerxen-Orbke wird durch vier Fl\u00fcsse bzw. B\u00e4che durchzogen: Die Werre, der Knochenbach, der Oetternbach und die Sylbecke. Sie, mehrere mit Nummern benannte und namenlose Gew\u00e4sser halten den Erdboden feucht, so dass hier Feuchtlandschaften und besonders gutes Ackerland (Lehml\u00f6ssb\u00f6den) zu finden ist.<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #000000;\">Die <strong>Werre<\/strong> entspringt in einem kleinen W\u00e4ldchen in der Ortschaft Wehren in der N\u00e4he von Horn-Bad-Meinberg. Der Fluss ist <strong>71,9 km<\/strong> lang. In die Werre m\u00fcndet der Knochenbach ein (s.u.). Die Werre m\u00fcndet in die Weser.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\">Der <strong>Knochenbach<\/strong> entspringt als Wiggenbach an der Nordflanke des Oberen Langenbergs (418m)\u00a0 nahe des Wiggengrundwegs. Er ist <strong>12 km<\/strong> lang und hat im Ober- MIttel- und Unterlauf verschiedene Namen. Als <em>Wiggenbach <\/em>schl\u00e4ngelt er sich entlang des Wiggengrundwegs, des Niedersachsenwegs und der Paderborner Stra\u00dfe (bzw. dem Falkenburgweg). Ab der Portalanlage (Wasserwerk, erbaut 1899, Denkmalschutz) nahe der Belebecker Quellen flie\u00dft er weiter entlang der Paderborner Stra\u00dfe als <em>Berlebecke<\/em>. In Heiligenkirchen m\u00fcndet der Silberbach vom Hangstein kommend ein. Ab der &#8222;Oberen M\u00fchle&#8220; (Freileichtmuseum) flie\u00dft die Berlebecke als <em>Knochenbach <\/em>weiter, entlang der Neustadt durch die Innenstadt von Detmold, Richtung Heidenoldendorf. <\/span><span style=\"color: #000000;\">Im Industriegebiet um die Klingenbergstra\u00dfe, in der N\u00e4he von Gut Braunbruch flie\u00dft er in die Werre. Gemeinsam durchqueren sie als Werre die D\u00f6rfer <span style=\"display: inline !important; float: none; background-color: #ffffff; color: #000000; font-family: 'Open Sans',Helvetica,Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;\">Heidenoldendorf,<\/span> Orbke, Nienhagen, die Stadt Lage\u00a0und m\u00fcndet bei Bad Oeynhausen in die Weser.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\">Der <a href=\"https:\/\/www.flussgebiete.nrw.de\/system\/files\/atoms\/files\/4626_oetternbach_a00_gk_hw_b003.pdf\"><strong>Oetternbach\u00a0<\/strong> <\/a>entspringt am M\u00f6nkeberg, durchflie\u00dft Kl\u00fct, Jerxen, Orbke, Niewald, Heiden und m\u00fcndet in Lage in die Bega. Er ist <strong>16,7 km<\/strong> lang. S<span style=\"display: inline !important; float: none; background-color: #ffffff; color: #000000; font-family: 'Open Sans',Helvetica,Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;\">ein Name stammt vom Fischotter, der hier lebte. <\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\">Der letzte Otter im Oetternbach (der Bach<\/span> <span style=\"color: #000000;\">hie\u00df um 1613 &#8222;Oetternbeke&#8220;)\u00a0 soll 1572 bei Heiden gefangen worden sein. Das unten stehende Foto wurde im M\u00e4rz 2019 in der S\u00fcddeutschen Zeitung ver\u00f6ffentlicht, mit der Nachricht, dass sich Fischotter wieder in M\u00fcnchen angesiedelt haben. Vier Exemplare sollen es sein, die an der Isar leben. Otter sind streng gesch\u00fctzt und unterliegen u.a. dem Washingtoner Artenschutz\u00fcbereinkommen. Sie fressen etwa ein Kilogramm Fleisch pro Tag, Fische, Ratten und K\u00fcken von Wasserv\u00f6geln. Nachts gehen sie auf Raubzug. Dabei schwimmen sie 30-40 Kilometer. Wer wei\u00df, vielleicht finden sie eines Tages den Weg zum Oetternbach. Der Oetternbach hat schon Einiges mitgemacht.\u00a0<strong>2003<\/strong> kam es zu <strong>\u00dcberschwemmungen<\/strong> von anliegenden G\u00e4rten und H\u00e4user, aufgrund von Hochwasser. Durch den teilweise begradigten Bachlauf konnte das Wasser nicht abflie\u00dfen. Der Anwohner Hans-Werner Brinkmeyer (Kl\u00fcterstra\u00dfe) renaturierte in Zusammenarbeit mit der Stadt Detmold den Bach und verbreitetere den Bachlauf. <strong>2006 <\/strong>kam es zu einem <a href=\"http:\/\/www.hegeplan-bega.de\/FRAMES\/F4\/OETTERN.HTM\"><strong>G\u00fclleunfall<\/strong> <\/a>am Bachlauf, mit einem verehrendem Fisch- (Forellen und Koppe, auch Groppe genannt)\u00a0, Amphibien- (Schnecken) und Insektensterben (u.a.\u00a0\u00a0Prachtlibelle und K\u00f6cherfliegen). Der Verlust dieser Arten beeintr\u00e4chtigte auch die Vogelvielfalt. Eisvogel, Wasseramsel und Graureiher waren hier zu finden. Ohne Nahrungsquellen mussten sie ihren Lebensraum verlassen. <strong>2012<\/strong> ereignete sich ein weiterer <strong>St\u00f6rfall<\/strong>: 300 Kubikmeter Maissilage und G\u00fclle aus einer Biogasanlage flossen in den Bach. Der Fischereisachverst\u00e4ndige Dr. Hartmut Sp\u00e4h aus Bielefeld diagnostizierte ein totales Fischsterben (Bachforelle, Grundlinge, Groppe), welches auch die Bega in Mitleidenschaft ziehen k\u00f6nnte. Die Regeneration des Oetternbaches k\u00f6nne rund drei Jahre dauern. (LZ Nr. 78, 31.03.2012, LZ Nr. 803, 04.2012).\u00a0<\/span><\/li>\n<li>Die <strong>Sylbecke<\/strong> entspringt in Hakedahl zw. Meierhof und Bantruper Stra\u00dfe. Der Fluss ist <strong>4,5 km<\/strong> lang und m\u00fcndet in Jerxen in den Oetternbach.<\/li>\n<\/ul>\n<div id=\"attachment_1039\" style=\"width: 635px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/P1170446.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1039\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-1039\" src=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/P1170446-1024x558.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"341\" srcset=\"https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/P1170446-1024x558.jpg 1024w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/P1170446-300x163.jpg 300w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/P1170446-768x418.jpg 768w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/P1170446-624x340.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1039\" class=\"wp-caption-text\">Foto dpa, SZ 1.03.2019, Seite R4<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #000000;\">Das <strong>Naturschutzgebiet (NSG) Oetternbach<\/strong> hat vier Anteile. Entlang des Oetternbachs zieht es von Lage (Hardisser Moor) bis nach Lemgo. In der Mitte liegt der <strong>Detmolder Teil <\/strong>(<a href=\"http:\/\/nsg.naturschutzinformationen.nrw.de\/nsg\/de\/fachinfo\/gebiete\/gesamt\/LIP_087\">Karte<\/a>) mit Ausl\u00e4ufern in die Feldflure &#8222;<a href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/Lagesche+Str.,+Detmold\/@51.9633991,8.8480797,718m\/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47ba439aeb70c6d1:0xc64b21db78f791b4!8m2!3d51.9562094!4d8.8556757\">Peterskamp<\/a>&#8220; und &#8222;<a href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/Lagesche+Str.,+Detmold\/@51.9633991,8.8480797,718m\/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47ba439aeb70c6d1:0xc64b21db78f791b4!8m2!3d51.9562094!4d8.8556757\">Balbrede<\/a>&#8220; (Kennung <a href=\"http:\/\/nsg.naturschutzinformationen.nrw.de\/nsg\/de\/fachinfo\/gebiete\/gesamt\/LIP_087\">LIP-087<\/a>, <strong>108,32 ha<\/strong>). Dieser Teil wurde 2006 als NSG ausgewiesen. Nach dem &#8222;Peterskamp&#8220; ab dem Flurst\u00fcck\u00a0&#8222;In der Heide&#8220; zieht sich das NSG, entlang der D\u00f6rfer <a href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/dir\/\/Niewald,+32758+Detmold\/@51.9674526,8.8135387,11490m\/data=!3m1!1e3!4m8!4m7!1m0!1m5!1m1!1s0x47ba43be90b660cd:0xa27f283ca0a4550!2m2!1d8.848558!2d51.9674049\">Niewald<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/dir\/\/Heiden,+Lage\/@51.982651,8.8109344,11486m\/data=!3m2!1e3!4b1!4m8!4m7!1m0!1m5!1m1!1s0x47ba43c9bac35b5f:0x25dfce8c43969af7!2m2!1d8.8459537!2d51.9826033\">Heiden<\/a>, nach <strong>Lage<\/strong> mit der Kennung <a href=\"http:\/\/nsg.naturschutzinformationen.nrw.de\/nsg\/de\/fachinfo\/gebiete\/gesamt\/LIP_083\">LIP-083<\/a> (<strong>103,51 ha<\/strong>). Dieser Anteil geh\u00f6rt zu der Stadt Lage und ist ebenfalls seit 2006 als NSG ausgewiesen. Ein weiterer Anteil des NSG zieht \u00fcber Jerxen nach <strong>Lemgo<\/strong>, mit\u00a0der Kennung <a href=\"http:\/\/nsg.naturschutzinformationen.nrw.de\/nsg\/de\/fachinfo\/gebiete\/gesamt\/LIP_099\">LIP-099<\/a>. Der Lemgoer Teil besteht seit 2009 und umfasst <strong>5 ha<\/strong>. Der rund 17 km lange Oetternbach, der das gesamte NSG durchflie\u00dft, bildet den Zufluss zum <strong>29,84<\/strong> <strong>ha<\/strong> gro\u00dfen,\u00a0international, bedeutsamen NSG <strong>&#8222;<\/strong><a href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/dir\/\/Hardisser+Moor\/@52.0154883,8.8226293,717m\/data=!3m1!1e3!4m8!4m7!1m0!1m5!1m1!1s0x47ba41f6ea9635c3:0xaa7ee02cf83459a5!2m2!1d8.8252564!2d52.0141774\">Hardisser Moor<\/a><strong>&#8222;<\/strong> (<a href=\"http:\/\/nsg.naturschutzinformationen.nrw.de\/nsg\/de\/fachinfo\/gebiete\/gesamt\/LIP_009\">LIP-009<\/a>). Die vier Anteile NSG umfassen <strong>insgesamt<\/strong> eine Fl\u00e4che von <strong>246,57 Hektar<\/strong> (2.466.700 Quadratmeter, 1 ha = 10000 m2).<\/span><\/li>\n<li><strong>Hagenhufend\u00f6rfer<\/strong>, z.B. Unter-Orbke, Nienhagen, Niewald. Hagenhufensiedlung, auch als Bachhufend\u00f6rfer bezeichnet, sind langgestreckte Siedlungen (Reihend\u00f6rfer), die entlang einer Stra\u00dfe und parallel zu einem Bach angelegt wurden. Die Stra\u00dfen sind i.d.R. nur einseitig bebaut. Auf der gegen\u00fcberliegenden Stra\u00dfenseite <span style=\"display: inline !important; float: none; background-color: #ffffff; color: #444444; font-family: 'Open Sans',Helvetica,Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;\">liegen <\/span>die zugeh\u00f6rigen Ackerfl\u00e4chen der H\u00f6f, die sog. Hufe. Hagehufed\u00f6rfer entstanden meist im 13. Jahrhundert, durch die Besiedlung von Waldgebieten zur Urbarmachung des Landes.<\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\"><strong>Fachwerk-Bauernh\u00e4user<\/strong> der Hagenhufend\u00f6rfer mit verzierten Torbogeninschriften in Unter-Orbke entlang der Orbker Stra\u00dfe (z.T. unter Denkmalschutz) und in Jerxen entlang der Kl\u00fcter Stra\u00dfe. Unter Denkmalschutz stehen die Geb\u00e4ude: Orbker Stra\u00dfe 75 (Wirtschaftsgiebelfassade aus 1770), Orbker Stra\u00dfe 69 (1692 erbaut, heute: AGA), Auf der Heide 31 (1839 erbaut), Kl\u00fcter Stra\u00dfe 44 (1792 erbaut)<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\"><strong>Naturdenkmal, &#8222;J\u00fcrgens Eiche&#8220;<\/strong> auf dem Flurst\u00fcck &#8222;Oetternbrede&#8220; an der Lageschen Stra\u00dfe<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\"><strong>Naturdenkmal &#8222;Eselsstein&#8220;<\/strong> in Jerxen am Oetternbach (zweitgr\u00f6\u00dfter Granitblock in Lippe aus der Eiszeit). Der Granitstein liegt in der N\u00e4he der Kl\u00fcter Stra\u00dfe, links von dem <a href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/Kl\u00fcter+Str.,+32758+Detmold\/@51.9588979,8.8664075,90m\/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47ba4375c39b7a61:0x9117336afa663cf6!8m2!3d51.958969!4d8.8704308\">Feldweg<\/a> der auf den Meierberg f\u00fchrt.\u00a0<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<div id=\"attachment_414\" style=\"width: 708px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Lagesche-Str-in-Richtung-Lage_S.15.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-414\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-414\" src=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Lagesche-Str-in-Richtung-Lage_S.15-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"698\" height=\"466\" srcset=\"https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Lagesche-Str-in-Richtung-Lage_S.15-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Lagesche-Str-in-Richtung-Lage_S.15-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Lagesche-Str-in-Richtung-Lage_S.15-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Lagesche-Str-in-Richtung-Lage_S.15-624x416.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 698px) 100vw, 698px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-414\" class=\"wp-caption-text\">Blick vom Hochhaus auf die B239 Richtung Lage, 2012<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_415\" style=\"width: 668px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Blick-auf-Heisterman_5076.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-415\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-415\" src=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Blick-auf-Heisterman_5076-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"658\" height=\"439\" srcset=\"https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Blick-auf-Heisterman_5076-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Blick-auf-Heisterman_5076-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Blick-auf-Heisterman_5076-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Blick-auf-Heisterman_5076-624x416.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 658px) 100vw, 658px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-415\" class=\"wp-caption-text\">Blick vom Hochhaus Richtung Lage. Die Getreidefl\u00e4chen rechts im Bild sollen zu Gewerbegebieten werden, in direkter N\u00e4he zum NSG Oetternbach, bzw. mitten drin, bedingt durch die Ausl\u00e4ufer des NSG (Foto: 2012)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/P1010644-web.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-402\" src=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/P1010644-web.jpg\" alt=\"\" width=\"277\" height=\"366\" srcset=\"https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/P1010644-web.jpg 336w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/P1010644-web-227x300.jpg 227w\" sizes=\"(max-width: 277px) 100vw, 277px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_403\" style=\"width: 635px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/P1010639.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-403\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-403\" src=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/P1010639-1024x738.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/P1010639-1024x738.jpg 1024w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/P1010639-300x216.jpg 300w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/P1010639-768x553.jpg 768w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/P1010639-624x450.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-403\" class=\"wp-caption-text\">Jerxen-Orbk2014 ver\u00f6ffentlicht, Lippischer Heimatbund e.V. ISBN 978-3941726-34-5<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_416\" style=\"width: 635px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_7241.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-416\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-416\" src=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_7241-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"417\" srcset=\"https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_7241-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_7241-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_7241-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_7241-624x416.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-416\" class=\"wp-caption-text\">Orbker Str. 69 (1692 erbaut) \u00a0Kaup, sp\u00e4ter Meierherm, heute: AGA (Foto: A. Heuwinkel-Otter, 2013)<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_771\" style=\"width: 635px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/J\u00fcrgens-Eiche-Naturdenkmal-.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-771\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-771\" src=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/J\u00fcrgens-Eiche-Naturdenkmal--1024x578.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"353\" srcset=\"https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/J\u00fcrgens-Eiche-Naturdenkmal--1024x578.jpg 1024w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/J\u00fcrgens-Eiche-Naturdenkmal--300x169.jpg 300w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/J\u00fcrgens-Eiche-Naturdenkmal--768x433.jpg 768w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/J\u00fcrgens-Eiche-Naturdenkmal--624x352.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-771\" class=\"wp-caption-text\">Naturdenkmal &#8222;J\u00fcrgens Eiche&#8220; (Foto: A. Heuwinkel-Otter,\u00a02018)<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_778\" style=\"width: 635px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Eselstein_6521.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-778\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-778\" src=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Eselstein_6521-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"416\" srcset=\"https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Eselstein_6521-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Eselstein_6521-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Eselstein_6521-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Eselstein_6521-624x416.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-778\" class=\"wp-caption-text\">Eselstein am Oetternbach (Foto: \u00a0A. Heuwinkel-Otter, 2014)<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_779\" style=\"width: 635px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_6602.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-779\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-779\" src=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_6602-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"417\" srcset=\"https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_6602-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_6602-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_6602-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG_6602-624x416.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-779\" class=\"wp-caption-text\">Eselstein (Foto: A. Heuwinkel-Otter, 2014)<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_1615\" style=\"width: 331px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/P1210814.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1615\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-1615\" src=\"http:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/P1210814-716x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"321\" height=\"459\" srcset=\"https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/P1210814-716x1024.jpg 716w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/P1210814-210x300.jpg 210w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/P1210814-768x1099.jpg 768w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/P1210814-624x893.jpg 624w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/P1210814.jpg 1545w\" sizes=\"(max-width: 321px) 100vw, 321px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1615\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #ff0000;\">Neu<\/span> M\u00e4rz 2020: Die Kommunalreform in Detmold beinhaltet die Geschehnisse in den Ortsteilen und der Stadt Detmold. Annette Heuwinkel-Otter beschreibt die Ver\u00e4nderungen, Erlebnisse und \u00c4rgernisse in Jerxen-Orbke.\u00a0 Naturwissenschaftlicher und Historischer Verein f\u00fcr das Land Lippe, Band 95, ISBN 0466-6224<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Nienhagen<\/strong> eingeteilt in Ober- und Unternienhagen, Ersterw\u00e4hnung im Jahr 1363. Etwa zwischen 1150 und 1250 als Waldhufensiedlung entstanden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der Heimat- und Geselligkeitsverein Nienhagen e.V.\u00a0hat eine Webside mit vielen Informationen und Aktivit\u00e4tsangeboten<\/span> <a href=\"https:\/\/www.hgv-nienhagen.com\/\">https:\/\/www.hgv-nienhagen.com\/<\/a><\/p>\n<h5><span style=\"color: #000000;\">Sehensw\u00fcrdigkeiten<\/span><\/h5>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #000000;\"><strong>&#8222;Alter Nienhagener Friedhof&#8220;<\/strong> im Jahr 1884 entstanden, steht unter seit 1991 unter Denkmalschutz. Die Friedhofverein Nienhagen bietet immer wieder F\u00fchrungen an.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\">&#8222;Meschsee&#8220; in Unter-Nienhagen<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\">Alte <strong>Fachwerk-Bauernh\u00e4user<\/strong> ab 1754 erbaut, z.B. Obernienhagen 32 (zwei Geb\u00e4ude), Unternienhagen 56, Unternienhagen 58 (Bauernhaus von 1809 und 1848), Unternienhagen 21 (Bauernhofanlage)<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\"><strong>Alte Schule<\/strong>, 1908-1910 erbaut, gegen\u00fcber dem Alten Friedhof<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<div id=\"attachment_404\" style=\"width: 635px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Nov.-2012_Siedlung-Nienhagen.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-404\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-404\" src=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Nov.-2012_Siedlung-Nienhagen-1024x579.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"353\" srcset=\"https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Nov.-2012_Siedlung-Nienhagen-1024x579.jpg 1024w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Nov.-2012_Siedlung-Nienhagen-300x170.jpg 300w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Nov.-2012_Siedlung-Nienhagen-768x434.jpg 768w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Nov.-2012_Siedlung-Nienhagen-624x353.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-404\" class=\"wp-caption-text\">Nienhagen (Foto: A. Heuwinkel-Otter,\u00a0Nov. 2012)<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_783\" style=\"width: 635px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Nov.-2012_Orbke_Detmold-120.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-783\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-783\" src=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Nov.-2012_Orbke_Detmold-120-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"417\" srcset=\"https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Nov.-2012_Orbke_Detmold-120-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Nov.-2012_Orbke_Detmold-120-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Nov.-2012_Orbke_Detmold-120-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Nov.-2012_Orbke_Detmold-120-624x416.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-783\" class=\"wp-caption-text\">Alter Friedhof Nienhagen (Foto: A. Heuwinkel-Otter, Nov. 2012)<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_780\" style=\"width: 635px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Fiedhof-Nienhagen_Hellweg-1.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-780\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-780\" src=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Fiedhof-Nienhagen_Hellweg-1-768x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"833\" srcset=\"https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Fiedhof-Nienhagen_Hellweg-1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Fiedhof-Nienhagen_Hellweg-1-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Fiedhof-Nienhagen_Hellweg-1-624x832.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-780\" class=\"wp-caption-text\">Alter Friedhof Nienhagen, Grabstein Fam. Hellweg (Foto: A. Heuwinkel-Otter, 2014)<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_781\" style=\"width: 635px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Friedhof-Nienhagen-Windmeier.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-781\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-781\" src=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Friedhof-Nienhagen-Windmeier-768x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"833\" srcset=\"https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Friedhof-Nienhagen-Windmeier-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Friedhof-Nienhagen-Windmeier-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Friedhof-Nienhagen-Windmeier-624x832.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-781\" class=\"wp-caption-text\">Alter Friedhof Nienhagen, Grabst\u00e4tte Windmeier aus Orbke (Foto: A. Heuwinkel-Otter, 2014)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Heiden<\/strong> fr\u00fcher der Stadt Detmold, nach der Gebietsreform in den siebziger Jahren\u00a0der Stadt Lage zugeh\u00f6rig, Ersterw\u00e4hnung im Jahr 1151.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der Heimatverein Heiden e.V. ist sehr aktiv. Jedes Jahr veranstalten er einen Weihnachtsmarkt 2018 am Wochenende 15. und 16.12.\u00a0Unter der Webside ist mehr zu finden: <a style=\"color: #000000;\" href=\"http:\/\/www.lage-heiden.de\">http:\/\/www.lage-heiden.de<\/a><\/span><\/p>\n<h5><span style=\"color: #000000;\">Sehensw\u00fcrdigkeiten<\/span><\/h5>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #000000;\"><strong>Dorfkirche<\/strong> in Heiden, das Entstehungsjahr ist nicht genau bekannt. Ein Geistlicher wurde erstmals 1315 benannt. \u00a0Besonderheiten: <strong>gedrehter Turmhelm<\/strong>, Wandbild &#8222;Gnadenstuhl&#8220; um 1400,\u00a0Der Turm stammt aus dem 11.\/12. Jahrhundert\u00a0ist der \u00e4lteste Teil des Gotteshauses. In ganz Deutschland gibt es nur 19 gedrehte Turmhelme, davon drei in Lippe (Heiden, Alverdissen, Lemgo).\u00a0\u00a0Der Turm beherbergt eines der \u00e4ltesten vollst\u00e4ndig erhaltenen <strong>Kirchengel\u00e4ute<\/strong> (drei Glocken aus der Zeit von 1250 bis 1466) in der Region. Die Glocke aus dem Jahr 1466 tr\u00e4gt die\u00a0Namen der Orkber und Jerxer Bauern, die zu der Zeit sog. &#8222;Kirchdechen&#8220; (Vorst\u00e4nde) waren. Das Kirchschiff wurde vermutlich im 12.\/13. Jahrhundert nach und nach zur Hallenkirche ausgebaut.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\">Die\u00a0umliegenden <strong>Kirchplatzgeb\u00e4ude<\/strong>, alte Fachwerkh\u00e4user, z. T. ehemalige Schulgeb\u00e4ude, z.B. Nr. 4 erbaut 1728 (ab 2012 von den Bewohnern denkmalgerecht saniert)<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\">Gastst\u00e4tte <strong>&#8222;Alter Krug&#8220;<\/strong>, gro\u00dfes Fachwerkhaus, seit Aug. 2014 leerstehend<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<div id=\"attachment_405\" style=\"width: 635px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Blick-von-Orbke-nach-Heiden_6612.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-405\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-405\" src=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Blick-von-Orbke-nach-Heiden_6612-1024x648.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"396\" srcset=\"https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Blick-von-Orbke-nach-Heiden_6612-1024x648.jpg 1024w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Blick-von-Orbke-nach-Heiden_6612-300x190.jpg 300w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Blick-von-Orbke-nach-Heiden_6612-768x486.jpg 768w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Blick-von-Orbke-nach-Heiden_6612-624x395.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-405\" class=\"wp-caption-text\">Heiden 2013, Blick von Orbke aus (Foto: A. Heuwinkel-Otter)<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_784\" style=\"width: 635px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Nov.-2012_Heiden_Kirchplatz_S.20.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-784\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-784\" src=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Nov.-2012_Heiden_Kirchplatz_S.20-1024x721.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"440\" srcset=\"https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Nov.-2012_Heiden_Kirchplatz_S.20-1024x721.jpg 1024w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Nov.-2012_Heiden_Kirchplatz_S.20-300x211.jpg 300w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Nov.-2012_Heiden_Kirchplatz_S.20-768x541.jpg 768w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Nov.-2012_Heiden_Kirchplatz_S.20-624x440.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-784\" class=\"wp-caption-text\">Heiden, Kirche im gedrehtem Kirchturm im Hintergrund (Foto: A. Heuwinkel-Otter, 2012<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_785\" style=\"width: 635px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Nov.-2012_Orbke_Detmold-032.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-785\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-785\" src=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Nov.-2012_Orbke_Detmold-032-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"417\" srcset=\"https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Nov.-2012_Orbke_Detmold-032-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Nov.-2012_Orbke_Detmold-032-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Nov.-2012_Orbke_Detmold-032-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Nov.-2012_Orbke_Detmold-032-624x416.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-785\" class=\"wp-caption-text\">Heiden, Kirchplatz (Foto: A. Heuwinkel-Otter 2012)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Niewald<\/strong> eine typische Waldhufensiedlung (Aufreihung der H\u00f6fe\u00a0entlang des Oetternbaches),\u00a0Ersterw\u00e4hnung 1409.<\/span><\/p>\n<h5><span style=\"color: #000000;\">Sehensw\u00fcrdigkeiten<\/span><\/h5>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #000000;\">&#8222;NSG Oetternbach&#8220;, s. Jerxen-Orbke<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\">Alte <strong>Fachwerkh\u00e4user<\/strong> z.T. mit naturbelassenen Weidefl\u00e4chen, z.B. Niewaldstra\u00dfe 76, Niewaldstra\u00dfe 96 (Hofanlage mit Haupthaus, Leibzucht und Stallgeb\u00e4ude), Niewaldstr. 54 (Vierst\u00e4nder-Fachwerk-Bauernhaus), Niewaldstr. 110 (Wohn- und Wirtschaftsgeb\u00e4ude)<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\">Pferdezucht, Landwirtschaftliche Betriebe, Biobauernhof<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<div id=\"attachment_406\" style=\"width: 635px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Niewald_6478.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-406\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-406\" src=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Niewald_6478-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"417\" srcset=\"https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Niewald_6478-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Niewald_6478-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Niewald_6478-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Niewald_6478-624x416.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-406\" class=\"wp-caption-text\">Niewald 2012, Blick von Oettern-Bremke aus (Foto: A. Heuwinkel_Otter, 2014)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Oettern-Bremeke<\/strong> besteht wie der Name sagt aus zwei Siedlungen. Die Entstehungszeit entspricht der von Niewald. Die Namen wurden von zwei Bachnamen abgeleitet. Oettern kommt vom Oetternbach, der fr\u00fcher einen hohen Fischotterbestand hatte. Bremke ist abgeleitet von dem urspr\u00fcnglichen Flussnamen &#8222;Bredenbeke&#8220;.<\/span><\/p>\n<h5><span style=\"color: #000000;\">Sehensw\u00fcrdigkeiten<\/span><\/h5>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #000000;\">Alte <strong>Fachwerk-Bauernh\u00e4user<\/strong>, z.T. unter Denkmalschutz, z.B. Bremker Stra\u00dfe 115a (1654 erbaut), Bremker Stra\u00dfe 88, Bremker Stra\u00dfe 90 (Leibzuchtgeb\u00e4ude mit Stallerweiterung), Lemgoer Stra\u00dfe 244 (1584 erbaut, ehemaliges Bauernhaus)<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #000000;\">Landwirtschaftliche Betriebe<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<div id=\"attachment_407\" style=\"width: 635px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Niewald_Trecker_6479.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-407\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-407\" src=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Niewald_Trecker_6479-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"417\" srcset=\"https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Niewald_Trecker_6479-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Niewald_Trecker_6479-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Niewald_Trecker_6479-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Niewald_Trecker_6479-624x416.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-407\" class=\"wp-caption-text\">Trecker unterwegs aus Niewald Richtung Oettern-Bremke (Foto: A. Heuwinkel-Otter, 2012)<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer kennt schon\u00a0Jerxen-Orbke oder die anderen D\u00f6rfer im Detmolder Westen? Nun, diese L\u00fccke wollen wir f\u00fcllen.\u00a0Detmold ist bekannt durch ihre Hochschule f\u00fcr Musik, als absolutes Aush\u00e4ngeschild.\u00a0Auch die Sehensw\u00fcrdigkeiten, z.B. das Hermannsdenkmal sind vielen gel\u00e4ufig. Bekannt ist ebenfalls das Lied: &#8222;Lippe Detmold eine wundersch\u00f6ne Stadt &#8230; Und das stimmt. 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