{"id":571,"date":"2018-04-16T08:36:33","date_gmt":"2018-04-16T08:36:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oetternbach.de\/?page_id=571"},"modified":"2024-04-24T13:37:44","modified_gmt":"2024-04-24T13:37:44","slug":"voegel","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.oetternbach.de\/?page_id=571","title":{"rendered":"V\u00f6gel"},"content":{"rendered":"<h2><\/h2>\n<p><strong>Rote Liste: 190 Brutvogelarten in NRW \u2013 53% sind bedroht<\/strong><\/p>\n<p>Willi Hennebr\u00fcder, BUND Ortsgruppe Lemgo<\/p>\n<p>13.04.2024 Die neue Rote Liste (7. Fassung, Stand Dezember 2021) der bedrohten Brutv\u00f6gel in NRW zeigt ein bedr\u00fcckendes Ergebnis: 53% der Brutvogelarten in NRW befinden sich in einer Gef\u00e4hrdungskategorie. Die Lemgoer Ortsgruppe im Bund f\u00fcr Umwelt und Naturschutz Deutschland macht auf die Ergebnisse aufmerksam, die die Naturkrise verdeutlichen und regt an, dass die Kommunen des Kreises Lippe wirksame Ma\u00dfnahmen \u00fcberlegen und umsetzen, die zu einer Verbesserung der Situation f\u00fchren. Menschliche Eingriffe, vor allem die intensive Landnutzung, z\u00e4hlen zu den Haupursachen f\u00fcr die Negativentwicklung im Vogelbestand. V\u00f6gel landwirtschaftlich genutzter Fl\u00e4chen sind besonders bedroht, aber auch in anderen Lebensr\u00e4umen ist die Situation besorgniserregend, zum Beispiel durch das Austrocknen von Feuchtgebieten und Gew\u00e4ssern. Natur- und Artenschutzma\u00dfnahmen m\u00fcssen deutlich ausgebaut und intensiviert werden, um eine Trendumkehr zu erreichen und einen weiteren Verlust der biologischen Vielfalt zu verhindern.<\/p>\n<p>Die Rote Liste wird wie bisher herausgegeben von der Nordrhein-Westf\u00e4lischen Ornithologengesellschaft e.V. (NWO) und dem Landesamt f\u00fcr Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV). In Nordrhein-Westfalen leben 190 heimische Brutvogelarten. Davon befinden sich 100 Arten (53 %) in einer Gef\u00e4hrdungskategorie der Roten Liste, 24 davon sind bereits ausgestorben und 23 vom Aussterben bedroht. Gegen\u00fcber der letzten Roten Liste von 2016 sind sieben Vogelarten mehr gef\u00e4hrdet. Zw\u00f6lf Arten wurden in eine h\u00f6here Gef\u00e4hrdungskategorie eingestuft, neun herabgestuft und vier neu bewertet.\u00a0Zu den vom Aussterben bedrohten Arten geh\u00f6ren jetzt auch die Turteltaube, Rotschenkel und das Braunkehlchen, die auch in Lippe selten, wenn \u00fcberhaupt anzutreffen sind.<\/p>\n<p>Kostenfreien Download, Rote Liste 2021 unter: <a href=\"https:\/\/www.bund-lemgo.de\/naturschutz.html\">https:\/\/www.bund-lemgo.de\/naturschutz.html<\/a><\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2><span style=\"color: #008000;\">Feld- und Wiesenbr\u00fcter werden immer weniger<\/span><\/h2>\n<p>23.01.2019 Bericht im Inforadio rbb um 18:20 Uhr:\u00a0<strong>Mehr als die H\u00e4lfte <\/strong>der Feldv\u00f6gel<strong>, <\/strong>wie <strong>Lerche, Kiebitz <\/strong>oder <strong>Star <\/strong>sind <strong>seit 1980 verschwunden. <\/strong>Das European Bird Census Council im niederl\u00e4ndischen Nijmegen verglich in einem l\u00e4nder\u00fcbergreifenden Monitoring, wie viele V\u00f6gel 1980 und im Jahr 2016 auf Feldern und Wiesen beobachtet wurden. Das Artensterben betrifft ganz Europa. N<span style=\"font-size: 1rem;\">och weniger Feldv\u00f6gel als in Deutschland beobachteten\u00a0<\/span><span style=\"font-size: 1rem;\">die Vogelkundler<\/span><span style=\"font-size: 1rem;\">\u00a0<\/span><span style=\"font-size: 1rem;\">in Bulgarien, Polen oder Lettland. In Deutschland geht der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) davon aus, dass es heutzutage etwa 40 Prozent weniger Feldv\u00f6gel gibt als zu Beginn der 1980er Jahre. Auch das Umweltbundesamt beobachtete einen deutlichen Schwund.\u00a0<\/span>Nabu macht u.a. die industrielle Landwirtschaft f\u00fcr den Vogelschwund verantwortlich. Wiesen und Felder ver\u00f6deten, den V\u00f6geln fehlt es an Brutpl\u00e4tzen und Nahrung, z.B. Insekten, Wildkr\u00e4utern. Das Umweltbundesamt sieht eine Ursache in der wachsenden Bebauung der Landschaft. F\u00fcr die V\u00f6gel werde es immer schwerer, R\u00fcckzugsr\u00e4ume zu finden.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/feldvoegel-101.html\">V\u00f6gel verschwinden: Stille \u00fcber Wiesen und Feldern | tagesschau.de<\/a><\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2><span style=\"color: #008000;\"><strong>DAWN CHORUS Studien<\/strong> &#8211; Vogelstimmen einfangen<\/span><\/h2>\n<p>DAWN CHORUS ist ein Projekt von BIOTOPIA (Naturkundemuseum Bayern) und der Stiftung Nantesbuch, inspiriert von der Arbeit des \u201eVaters des Soundscaping\u201c Bernie Krause.<br \/>\nVogelstimmen mit Handys aufgenommen, werden\u00a0<span style=\"display: inline !important; float: none; background-color: #ffffff; color: #444444; font-family: 'Open Sans',Helvetica,Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; line-height: 1.7142; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;\">Teil eines weltumspannenden wissenschaftlichen und k\u00fcnstlerischen Projekts sein. L<\/span>okale Aufnahmen, weltweit kartiert, sind ein Beitrag f\u00fcr die Biodiversit\u00e4tsforschung, die ab Mai 2020 allj\u00e4hrlich stattfindet. Helmut\u00a0Kr\u00fcger hat in Jerxen-Orbke Vogelstimmen aufgenommen: <strong>6500<\/strong> (J\u00fcrgens Eiche, Naturdenkmal), <strong>8479<\/strong> (Oetternbach, Brinkmesche), <strong>8484<\/strong> (Foto: Buntspecht), <strong>8487<\/strong> (NSG Oetternbach zw. Ludolfsweg u. Pappelw\u00e4ldchen). Dem Link folgen, unter &#8222;Suchen&#8220; die Nummer eingeben und lauschen:<a href=\"https:\/\/dawn-chorus.org\/vogel-chor\/?habitat=forest&amp;search=8487\">https:\/\/dawn-chorus.org\/vogel-chor\/?habitat=forest&amp;search<\/a><\/p>\n<p><strong>Vogelstimme 8487<\/strong>\u00a0NSG Oetternbach zwischen Ludolfsweg und Pappelw\u00e4ldchen<\/p>\n<!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-571-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/cdn.dawn-chorus.org\/live\/20200528214248\/Recording-111407-052620.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/cdn.dawn-chorus.org\/live\/20200528214248\/Recording-111407-052620.mp3\">https:\/\/cdn.dawn-chorus.org\/live\/20200528214248\/Recording-111407-052620.mp3<\/a><\/audio>\n<p><a href=\"https:\/\/dawn-chorus.org\/sound\/birdsong_8487-vogelstimme_8487\/\">Hier die Seite mit der \u00a0Vogelstimme vom Oetternbach<\/a> auf der Website von Dawn Chorus.<\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2><span style=\"color: #008000;\">Vogelarten &#8211; Schon einmal\u00a0im NSG Oetternbach gesehen?<\/span><\/h2>\n<p><strong><span style=\"color: #808080;\">Wer h\u00e4tte das geglaubt bzw. gewusst: Der &#8222;Klapperstorch&#8220;, &#8222;Meister <em>Adebar&#8220;, <\/em>gastiert im NSG Oetternbach.<\/span> <\/strong>Seine Artgenossen sind im NSG Oetternbach zu finden belegt das Landesamt f\u00fcr Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (\u00a9LANUV). <a href=\"http:\/\/nsg.naturschutzinformationen.nrw.de\/nsg\/de\/fachinfo\/gebiete\/gesamt\/LIP_083\">http:\/\/nsg.naturschutzinformationen.nrw.de\/nsg\/de\/fachinfo\/gebiete\/gesamt\/LIP_083<\/a><\/p>\n<p>Und tats\u00e4chlich <strong>2019<\/strong> wurde der <strong>Wei\u00dfstorch<\/strong> i<strong>n den Oetternbachauen<\/strong> gesichtet. Drei Exemplare suchten auf den Feldern nach Nahrung.<\/p>\n<div id=\"attachment_1609\" style=\"width: 635px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wei\u00dfst\u00f6rche-in-der-Oetternbachregion-Foto-Anne-Pivit.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1609\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1609 size-large\" src=\"http:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wei\u00dfst\u00f6rche-in-der-Oetternbachregion-Foto-Anne-Pivit-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"469\" srcset=\"https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wei\u00dfst\u00f6rche-in-der-Oetternbachregion-Foto-Anne-Pivit-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wei\u00dfst\u00f6rche-in-der-Oetternbachregion-Foto-Anne-Pivit-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wei\u00dfst\u00f6rche-in-der-Oetternbachregion-Foto-Anne-Pivit-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Wei\u00dfst\u00f6rche-in-der-Oetternbachregion-Foto-Anne-Pivit-624x468.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1609\" class=\"wp-caption-text\">Im Hintergrund das Dorf Heiden, Foto: Anne Pivit, 29.07.2019<\/p><\/div>\n<h3><span style=\"color: #008000;\">Artenschutzpr\u00fcfung &#8211; planungsrelevante Arten<\/span><\/h3>\n<p>Wichtig f\u00fcr eine <strong>Artenschutzpr\u00fcfung<\/strong> (ASP) sind die planungsrelevanten Arten. Sie umfassen eine naturschutzfachlich begr\u00fcndete Auswahl derjenigen FFH Anhang-IV-Arten und europ\u00e4ischen Vogelarten, die bei einer ASP in einer Art-f\u00fcr-Art-Betrachtung einzeln bearbeitet werden m\u00fcssen. Das Fachkonzept wurde vom Bundesverwaltungsgericht gebilligt (vgl. BVerwG-Beschluss vom 08.03.2018, 9 B 25.17). Das <strong>Landesamt f\u00fcr Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen<\/strong> (LANUV), Leibnizstra\u00dfe 10, 45659 Recklinghausen bietet auf sog. Messtischbl\u00e4ttern Informationen zu planungsrelevanten Arten an. Die planungsrelevanten Arten f\u00fcr die Bereich Orbke, Nienhagen (z.T.), Heiden, Niewald, Oetternbremke befindet sich f\u00fcr im Quadrant 1 im Messtischblatt 4019 (s. Link).<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/artenschutz.naturschutzinformationen.nrw.de\/artenschutz\/de\/arten\/blatt\/liste\/40191\">http:\/\/artenschutz.naturschutzinformationen.nrw.de\/artenschutz\/de\/arten\/blatt\/liste\/40191<\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_1169\" style=\"width: 635px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.oetternbach.de\/?attachment_id=1169\" rel=\"attachment wp-att-1169\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1169\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-1169\" src=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/LANUV-Messblatt-40191_Quadrant-1-gr\u00fcn-1024x537.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"328\" srcset=\"https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/LANUV-Messblatt-40191_Quadrant-1-gr\u00fcn-1024x537.jpg 1024w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/LANUV-Messblatt-40191_Quadrant-1-gr\u00fcn-300x157.jpg 300w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/LANUV-Messblatt-40191_Quadrant-1-gr\u00fcn-768x403.jpg 768w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/LANUV-Messblatt-40191_Quadrant-1-gr\u00fcn-624x327.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1169\" class=\"wp-caption-text\">LANUV Messblatt 40191, Quadrant 1 (gr\u00fcn hinterlegt)<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_1170\" style=\"width: 635px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.oetternbach.de\/?attachment_id=1170\" rel=\"attachment wp-att-1170\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1170\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-1170\" src=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/LANUV-Messblatt-40191-ohne-gr\u00fcne-Hinterlegung-1024x537.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"328\" srcset=\"https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/LANUV-Messblatt-40191-ohne-gr\u00fcne-Hinterlegung-1024x537.jpg 1024w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/LANUV-Messblatt-40191-ohne-gr\u00fcne-Hinterlegung-300x157.jpg 300w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/LANUV-Messblatt-40191-ohne-gr\u00fcne-Hinterlegung-768x403.jpg 768w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/LANUV-Messblatt-40191-ohne-gr\u00fcne-Hinterlegung-624x327.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1170\" class=\"wp-caption-text\">LANUV Messblatt 40191 ohne gr\u00fcne Hinterlegung<\/p><\/div>\n<p>Das <strong>NSG Oetternbach<\/strong> besteht aus drei Teilen. Die Detmolder und Lagenser\u00a0NSG Anteile bestehen seit 2006, der Lemgoer Anteil seit 2009. Der Oetternbach, der das gesamte NSG durchzieht, bildet den Zufluss zum international bedeutsamen NSG &#8222;Hardisser Moor&#8220;\u00a0bei Lieme (Kennung LIP- 009). Es\u00a0umfasst 29,84 Hektar.<\/p>\n<ol>\n<li><span style=\"color: #808080;\"><strong>Detmold:<\/strong> <\/span>Der Detmolder Teil mit Ausl\u00e4ufern in die Feldflure \u201ePeterskamp\u201c und \u201eBalbrede\u201c hat die Kennung <span style=\"color: #808080;\"><strong>LIP-087<\/strong> <\/span>und umfasst 108,32 Hektar.<\/li>\n<li><span style=\"color: #808080;\"><strong>Lage:<\/strong> <\/span>Nach dem \u201ePeterskamp\u201c ab dem Flurst\u00fcck \u201eIn der Heide\u201c erstreckt sich das NSG\u00a0in Richtung Lage mit der Kennung <strong><span style=\"color: #808080;\">LIP-083<\/span> <\/strong>. Das Lagenser Gebiet umfasst 103,51 Hektar.<\/li>\n<li><span style=\"color: #808080;\"><strong>Lemgo:<\/strong> <\/span>Ausgehend von den Flurst\u00fccken &#8222;Peterskamp u. Balbrede&#8220; zieht sich das NSG weiter \u00fcber Jerxen nach Lemgo. Der Lemgoer Teil hat die Kennung <strong><span style=\"color: #808080;\">LIP- 099<\/span> <\/strong>und umfasst 5 Hektar.<\/li>\n<\/ol>\n<h2><\/h2>\n<h2><span style=\"color: #008000;\"><strong>Was die V\u00f6gel so machen, wer wei\u00df das schon?<\/strong><\/span><\/h2>\n<div id=\"attachment_651\" style=\"width: 635px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/SZ-Wieder-da-19-21.05.2018_Wei\u00dfstorch_Flugroute.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-651\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-651\" src=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/SZ-Wieder-da-19-21.05.2018_Wei\u00dfstorch_Flugroute-1024x982.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"599\" srcset=\"https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/SZ-Wieder-da-19-21.05.2018_Wei\u00dfstorch_Flugroute-1024x982.jpg 1024w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/SZ-Wieder-da-19-21.05.2018_Wei\u00dfstorch_Flugroute-300x288.jpg 300w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/SZ-Wieder-da-19-21.05.2018_Wei\u00dfstorch_Flugroute-768x736.jpg 768w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/SZ-Wieder-da-19-21.05.2018_Wei\u00dfstorch_Flugroute-624x598.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-651\" class=\"wp-caption-text\">Der Wei\u00dfstorch geh\u00f6rt zu den Zugv\u00f6geln. SZ 19.05-21.05.2018 &#8222;Wieder da&#8220; von Thomas Krumenacker. Illustration: Silvia Neuner. Quellen: Max-PLamk-Institut f\u00fcr Ornithologie; Institut f\u00fcr Biologie der Unviv. Siegen; Institut f\u00fcr Vogelforschung; Waldrappteam, B.U. Meyburg<\/p><\/div>\n<p>Der <strong>Schwarzmilan<\/strong> ist ebenfalls im NSG Oetternbach ans\u00e4ssig. Er geh\u00f6rt wie der Wei\u00dfstorch zu den Zugv\u00f6geln.\u00a0Zugvogelarten gibt es ca. 4.000, das sind etwa 40% aller Vogelarten. Um die Flugrouten und das Vogelverhalten zu erforschen sind allein in \u00a0Deutschland mehr als 20 Mio. V\u00f6gel mit Ringen markiert. Zunehmend werden\u00a0moderne Techniken wie Radar und Satelliten\u00fcberwachung eingesetzt. Aktuelle Messdaten zeigen, dass der Wandel von Klima und Lebensr\u00e4umen die Routen und Ziele der Zugv\u00f6gel beeinflusst (s.o. SZ 19.05.-21.05.2018).<\/p>\n<div id=\"attachment_652\" style=\"width: 635px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/SZ_Wieder-da-19-21.05.2018_Schwarzmilan_Flugroute.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-652\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-652\" src=\"http:\/\/oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/SZ_Wieder-da-19-21.05.2018_Schwarzmilan_Flugroute-1024x837.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"511\" srcset=\"https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/SZ_Wieder-da-19-21.05.2018_Schwarzmilan_Flugroute-1024x837.jpg 1024w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/SZ_Wieder-da-19-21.05.2018_Schwarzmilan_Flugroute-300x245.jpg 300w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/SZ_Wieder-da-19-21.05.2018_Schwarzmilan_Flugroute-768x628.jpg 768w, https:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/SZ_Wieder-da-19-21.05.2018_Schwarzmilan_Flugroute-624x510.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-652\" class=\"wp-caption-text\">SZ &#8222;Wieder da&#8220; s.o.<\/p><\/div>\n<p>Wer hier sonst noch so herumfliegt, br\u00fctet oder Nahrung sucht, hat\u00a0das Landesamt f\u00fcr Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW untersucht. Es gibt ca. <strong>50 Brut- und Gastvogelarten<\/strong> im NSG Oetternbach, die in der &#8222;Roten Liste&#8220; als gef\u00e4hrdete Tierarten in Nordrhein-Westfalen gelten. Sie sind in einer <span style=\"color: #333333;\"><strong>Liste <\/strong><\/span>zusammengefasst (s. u.\u00a0Link &#8222;Vogelarten&#8220;)<\/p>\n<h6><span style=\"color: #808080;\">Die Fotos der V\u00f6gel\u00a0in der Liste entstammen <strong>Wikipedia<\/strong> und sind mit der Website Wikipedia verlinkt: Auf den Link klicken und die Liste wird sichtbar. Unter den Artennamen sind die Urheber und Bildagenturen\/Lizenzgeber genannt. Viele Fotografien stammen von dem Fotografen Andreas Trepte, der mit der <a href=\"https:\/\/images.blickwinkel.de\/\">Bildagentur Blickwinkel<\/a> zusammenarbeitet. Andere Fotografien haben eine <a class=\"extiw\" title=\"w:de:Creative Commons\" href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/de:Creative_Commons\">Creative-Commons<\/a>-Lizenz.\u00a0<\/span><span style=\"color: #808080;\"><b>Creative Commons<\/b> (kurz <b>CC, engl. f\u00fcr <\/b><i>sch\u00f6pferisches Gemeingut<\/i><i><\/i>), g<\/span><span style=\"color: #808080;\">emeinn\u00fctzige Organisation, <\/span><span style=\"color: #808080;\">2021 in den USA gegr\u00fcndet. Ver\u00f6ffentlicht Standard-Lizenzvertr\u00e4ge, die die Nutzung einschr\u00e4nken oder erm\u00f6glichen auf das Urheberrecht so weit wie m\u00f6glich zu verzichten (freie Inhalte).\u00a0<\/span><\/h6>\n<h3><a href=\"http:\/\/www.oetternbach.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Vogelarten-fuer-web.pdf\">Vogelarten <\/a><\/h3>\n<p>In jeden Jahr k\u00fcrt ein Experten-Team den <strong>&#8222;Vogel des Jahres&#8220;<\/strong> in Deutschland. <strong>2019<\/strong> ist es die <strong>Feldleche<\/strong> (in dem geplanten Gewerbegebiet &#8222;Balbrede&#8220; und\u00a0&#8222;Peterskamp&#8220;) wurden im Jahr 2013 in einer Artenschutzpr\u00fcfung 150 Exemplare belegt (s. Startseite). Die Feldlerche ist in Deutschland vom Aussterben bedroht. Deutschlandweit gibt es zwar noch 1,3 bis 2 Mio. Brutpaare, aber ein Drittel sind in den vergangenen 25 Jahren verschwunden. Deshalb wird die Feldleche zum zweiten Mal &#8222;Vogel des Jahres&#8220;, 1998 war sie es auch schon.<\/p>\n<p>Der &#8222;Vogel des Jahres&#8220; ist \u00fcbrigens eine deutsche Erfindung, erstmals vergeben 1971 vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) und dem Landesbund f\u00fcr Vogelschutz in Bayern (LBV). <strong>2017<\/strong> war der <strong>Star<\/strong> &#8222;Vogel des Jahres&#8220;, auch ein Artgenosse auf der &#8222;Balbrede&#8220;.<\/p>\n<p>BirdLife Schweiz w\u00e4hlte den auf der Roten Liste stehenden <strong>Kiebitz<\/strong> zum Vogel des Jahres 2019. Der Kiebitz gilt als Wahrzeichen f\u00fcr den Detmolder Westen und ziert deshalb das Logo vom Aktionsb\u00fcndnis, wie der Oetternbach. In der Detmolder Region wird er immer seltener. Noch lebt der Kiebitz auf den Flurst\u00fccken &#8222;Balbrede&#8220; und &#8222;Peterskamp&#8220;. Hier hat er optimale Bedingungen, Feuchtwiesen und Ackerfl\u00e4chen. Ein kurzes Video (5 Min.) auf Youtube zeigt was der scheue, ortstreue (kehrt zu seinem urspr\u00fcnglichen Brutgebiet zur\u00fcck) Kiebitz zum \u00dcberleben ben\u00f6tigt. Urspr\u00fcnglich lebt er in Feuchtgebieten. Da feuchte Wiesen und Moore immer weniger werden, weicht der Kiebitz auf Ackerfl\u00e4chen aus, auf denen er Nahrung sucht und br\u00fctet. Er bevorzugt eine Brutmulde, von der er die Umgebung gut sehen kann. Das Weibchen legt bis zu vier Eier in der Zeit von April bis Juli. Nach 27 Tagen Brutzeit, bei der sich M\u00e4nnchen und Weibchen abwechseln, schl\u00fcpfen die K\u00fcken. Sie sind Nestfl\u00fcchter und versorgen sich sofort selbst.\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=qP3ArAZd5e0\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=qP3ArAZd5e0<\/a><\/p>\n<h3><\/h3>\n<h2><span style=\"color: #008000;\"><strong>Ornithologischer Sammelbericht 2017 des Kreises Lippe<\/strong><\/span><\/h2>\n<p>19.000 Datens\u00e4tze, zusammengetragen von fast ausschlie\u00dflich ehrenamtlichen Vogelkundlern, wurden f\u00fcr den Ornithologischen Sammelbericht 2017 des Kreises Lippe ausgewertet. Die rund 70 Seiten umfassende Dokumentation der <strong>Biologischen Station Lippe e.V.<\/strong> enth\u00e4lt\u00a0wichtige Daten zur\u00a0Bestandsentwicklung. In 2017 b\u00fc\u00dfte der Norderteich seine ehemals herausragende Bedeutung als Brutst\u00e4tte und Rastgebiet f\u00fcr Wasserv\u00f6gel ein. Die lippische Weseraue erwies sich als Hotspot f\u00fcr Vogelkundler. Erstmals f\u00fcr Lippe wurde eine Brut der <strong>Mandarinente <\/strong>bekannt, bei Schwalenberg. Diese in China beheimatete Entenart wird seit einer Auswertung der Daten im Jahr 2004 in Lippe fast j\u00e4hrlich gesichtet, oft an denselben Gew\u00e4ssern (z.B. Heipker See in Leopoldsh\u00f6he). Erkunden Sie die Vogelwelt in Lippe und informieren Sie sich. Auch Daten zu der Vogelvielfalt rund um das NSG Oetternbach sind hier zu finden (z.B. Meschsee In Heidenoldendorf, Nienhagen, Iggenhausen, Zuckerteiche Lage, Heiden, Orbke). Link Biologische Station Lippe e.V.:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.biologischestationlippe.de\/fileadmin\/user_upload\/Sammlung\/Download\/Sammelberichte\/Bericht2017-End_KorrMH.pdf\">http:\/\/www.biologischestationlippe.de\/fileadmin\/user_upload\/Sammlung\/Download\/Sammelberichte\/Bericht2017-End_KorrMH.pdf<\/a><\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2><span style=\"color: #008000;\"><strong>Flederm\u00e4use &#8211; Sechs Arten auf den Flurst\u00fccken um die Balbrede <\/strong><\/span><\/h2>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Artenschutzpr\u00fcfung aus dem Jahr 2013 hat sechs Fledermausarten nachgewiesen. Die Karte auf der &#8222;Startseite&#8220; zeigt die Fluglinien der Flederm\u00e4use und macht deutlich, dass die gesamte Ackerfl\u00e4che beflogen wird, sogar bis an die Lagesche Stra\u00dfe heran. Alle sechs Arten sind planungsrelevant und stehen auf der Roten Liste NRW.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Abendsegler<\/strong> (R), Fransenfledermaus (*), <span style=\"color: #ff00ff;\">Bartfledermaus<\/span> (3), <span style=\"color: #33cccc;\">M\u00fcckenfledermaus<\/span> (D), Zwergfledermaus (*), <span style=\"color: #99cc00;\">Wasserfledermaus<\/span> (G)<\/p>\n<p>Die M\u00fcckenfledermaus wurde erst im Jahr 2000 von englischen Forschern entdeckt. Sie stellt deshalb eine Besonderheit dar. In Deutschland gibt es 25 Fledermausarten. <span style=\"display: inline !important; float: none; background-color: transparent; color: #444444; font-family: 'Open Sans',Helvetica,Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; line-height: 23.99px; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;\">Flederm\u00e4use gibt es seit etwa 50 Millionen Jahren. Sie sind die einzigen S\u00e4ugetiere, die fliegen k\u00f6nnen. Sie\u00a0schlafen mit dem Kopf nach unten und sehen mit den Ohren mittels Echoortung. So k\u00f6nnen sie sich selbst in absoluter Dunkelheit orientieren. Das ist wichtig, denn sie sind nachtaktiv und suchen nach Insekten. Im Winter schlafen sie in H\u00f6hlen, Kellern oder Stollen und wagen sich nicht nach drau\u00dfen.\u00a0<\/span>Seit den 1950er Jahren sind die Fledermausbest\u00e4nde in Deutschland dramatisch zur\u00fcckgegangen. Ihrer Quartiere werden oft unwissentlich zerst\u00f6rt, z.B. Geb\u00e4udesanierung, Hohlraumversiegelung, Abriss alter Geb\u00e4ude. In den Wirtschaftsw\u00e4ldern findet sich immer seltener alte B\u00e4ume und stehendes Totholz. Die Nahrungsgrundlage f\u00fcr die Fledermaus schwinde durch die industrialisierte Landwirtschaf. Sie bietet Insekten immer weniger Lebensraum, so dass die Fledermaus keine Beute mehr findet.<\/p>\n<pre><strong>Legende der Roten Liste NRW<\/strong>\n\n<strong>Kategorie 1<\/strong> (vom Aussterben bedroht)\n<strong><span style=\"color: #ff0000;\">Kategorie 2<\/span> <\/strong>(stark gef\u00e4hrdet)\n<strong><span style=\"color: #ff00ff;\">Kategorie 3<\/span><\/strong> (gef\u00e4hrdet)\n<strong><span style=\"color: #33cccc;\">D<\/span><\/strong> Datenlage unzureichend\n<strong>R<\/strong> (extrem selten, deshalb gef\u00e4hrdet)\n<strong><span style=\"color: #99cc00;\">G<\/span><\/strong> (Gef\u00e4hrdung anzunehmen, aber Status unbekannt; Gef\u00e4hrdung ohne Einstufung)\n<strong><span style=\"color: #993300;\">V<\/span><\/strong> (Vorwarnliste)\n* nicht gef\u00e4hrdet\n\nInformationen zum Bestand und Steckbriefe (Stand 2010): <a href=\"http:\/\/artenschutz.naturschutzinformationen.nrw.de\/artenschutz\/de\/arten\/gruppe\/saeugetiere\/liste\">http:\/\/artenschutz.naturschutzinformationen.nrw.de\/artenschutz\/de\/arten\/gruppe\/saeugetiere\/li<\/a><\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rote Liste: 190 Brutvogelarten in NRW \u2013 53% sind bedroht Willi Hennebr\u00fcder, BUND Ortsgruppe Lemgo 13.04.2024 Die neue Rote Liste (7. Fassung, Stand Dezember 2021) der bedrohten Brutv\u00f6gel in NRW zeigt ein bedr\u00fcckendes Ergebnis: 53% der Brutvogelarten in NRW befinden sich in einer Gef\u00e4hrdungskategorie. 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