Presse

 2019 „Eine Millionen Arten vor dem Aussterben“

So springt es einen der Titel an, auf der ersten Seite der Süddeutschen Zeitung. Zu lesen ist: „Dieser Verlust ist das Ergebnis menschlicher Aktivität und stellt eine direkte Bedrohung für Menschen in allen Regionen der Welt dar“, erklärt Josef Settle (Co-Vorsitzender des IPBES, dem Weltbiodiversitätsrat mit Sitz in Bonn), und weiter: „Seit dem es den Menschen auf der Erde gibt, sind noch nie so viele Tiere ausgestorben wie jetzt.“ Derzeit ereignete sich ein gigantisches Artensterben, vergleichbar mit dem Aussterben der Dinosaurier vor etwa 65 Millionen Jahren. Drei Viertel der Erdoberfläche hat der Mensch bereits stark verändert, ohne die Ozeane einzurechnen. Dadurch hat es der Mensch geschafft, dass von weltweit acht Millionen Tier- und Pflanzenarten (5,5 Millionen davon sind Insektenarten), eine Millionen Arten vom Aussterben bedroht sind. Die Forscher benennen fünf Ursachen: Die schlimmste ist er immense Flächenverbrauch. Es folgen: die direkte Ausbeutung der Organismen (jagen, fischen, aufessen, bis es nichts mehr gibt), Klimawandel (wird in den nächsten 10-20 Jahren wohl an die erste Stelle der Ursachen rücken), Umweltverschmutzung und Ausbreitung von nicht heimischen Arten.

Was geht uns das an in unserem Detmold? Warum sind diese Informationen unter „Presse zum Thema“ und nicht unter „Presse allgemein“ zu finden? Die Antwort kann sich jeder selber geben, wenn er sich auf der Website gründlich umgesehen hat. Im NSG Oetternbach ist die Artenvielfalt noch vorhanden: Feuersalamander, Bergmolch, Feldhasen, Fledermäuse, Feldlerche, Kiebitz, Steinkauz, seltene Falter, Schmetterlinge und Käfer gibt es noch. Es liegt an uns, am Menschen, ob sie hier weiterleben können und ihren Lebensraum behalten.

Fakten aus dem IPBES-Bericht zum Artensterben:

  • Kröten, Fröschen, Molchen: geht es am schlechtesten: 40% drohen zu verschwinden.
  • Korallen: ein Drittel ist gefährdet und kämpft in den Ozeanen ums Überleben.
  • Palmfarne (lebende Fossilien): 60% sind bedroht.
  • Koniferen (Nadelhölzer): 30% bedroht.
  • „dead species Walking“ von den Forschern so bezeichnet, da die Lebensräume dieser Tier- und Pflanzenarten stark vom Menschen verändert wurden bzw. so geschrumpft sind, dass sie langfristig keine Chance haben zu überleben. Dazu gehören mehr als 500.000 Arten.

Schuld ist der Mensch. Er beansprucht immer mehr Flächen für sich, Diese Entwicklung hat sich in den vergangenen 50 Jahren dramatisch verstärkt:

  • Landwirtschaft: zw. 1980 und 2000 wurde 100 Millionen Hektar gesunder Wald gerodet (etwa dreimal die Fläche von Deutschland), z.B. in Lateinamerika für Viehweiden, in Südostasien für Ölpalmen.
  • Städtebau: Die Flächennutzung für Wohnhäuser hat sich seit 1992 verdoppelt.
  • Ozeane: Hauptgrund ist die Überfischung. 1015 waren 33% aller Spezies überfischt, da untern sind Aale, Granatbarsch, alle Haiarten, Rochen.

Zum Artenschwund kommt der Klimawandel, dem u.a. mit Energiepflanzen, wie Raps, und Mais die den Kohlendioxidstoff-Ausstoß (CO2) vermindern sollen, begegnet wird. Diese Pflanzen brauchen aber große Flächen, sie verdrängen Lebensräume und schaden dem Artenbestand. „Wind- und Wasserenergie könnten Druck von den Flächen nehmen“, sagt Josef Settle (Co-Vorsitzender des IPBES). Vielleicht wäre es auch sinnvoll nicht mehr soviel Energie zu verbrauchen, Strom zu sparen? Muss in der Nacht alles beleuchtet sein, brauchen wir
Leuchtreklame oder Wäschetrockner? Das muss sich wirklich jede/jeder einmal fragen! Notwendig ist ein gesellschaftliches Umdenken, mit dem Ziel: die Ressourcen der Natur nicht weiter auszubeuten, sondern sie zu erhalten und ihr Zeit zur Erholung einzuräumen.

2010 hatten sich 150 UN-Staaten zu sog. Aichi-Zielen bekannt: Bis 2020 sollten demnach der Verlust an natürlichen Lebensräumen halbiert, die Überfischung gestoppt, sowie 17% der Landfläche und 10% der Meeresfläche unter Schutz gestellt und eine nachhaltige Landwirtschaft gefördert werden. Keines dieser Ziele wird im Jahr 2020 erreicht sein. Keines! Kleine gemachte Fortschritte bewerten die Forscher als „armselig“. Lediglich die Ausweisung von vermehrten Schutzgebieten und die Bekämpfung von invasiven Arten (z.B. das aus den USA stammende Grauhörnchen) wird als „gut“ eingestuft. Hält man sich vor Augen, wie die Krefelder Studie aus dem Jahr 2017 zu dem Insektenschwund gezeigt hat, dass auch unsere Schutzgebiete nicht sicher sind, dann erscheint die Einstufung „gut“ in einem anderen Licht.

Der 1.000 Seiten umfassende Bericht zeigt die Misere aber auch die Handlungsmöglichkeiten sehr deutlich. Bis 2030 könnte sich die Situation grundlegend verbessern, wenn alle an einem Strang ziehen. Allerdings kann der Weltbiodiversitätsrat (IPBES) nur Empfehlungen geben. Über die Umsetzung entscheiden, die Politiker in den einzelnen Ländern. (ah)

SZ Vom Menschen verdrängt, 7.05.2019, Seite 2

6.03.2019 Detmolder Kurier: „Verwirrung über Kaufhausstandort an der Klingenbergstraße“ Artikel: https://www.yumpu.com/de/document/read/62444399/detmolder-kurier-200

Gegenüber dem Detmolder Kurier wiegeln Bürgermeister Heller und die Stadtverwaltung ab. Das Gutachten würde lediglich empfehlen, dass „Einzelhandelsflächen künftig in städtebaulich integrieren Standorten anzustreben sind.“  Das Einzelhandelskonzept sei mitten im Verfahren, es sei noch nichts beschlossen.

Kommentar zum Artikel: Die Phase der öffentlichen Auslegung von sechs Wochen haben Bürger genutzt und Eingaben gemacht, als Mittel der Wahl, um Klarheit zu bekommen. Zu den an versierten Einzelhandelsflächen gehören das Kaufland, der Realmarkt und weitere Geschäfte an der Klingenbergstraße. Es wurde u.a. gefragt, ob sich der Bestandsschutz allgemein auf einen Supermarkt bezieht, egal welches Unternehmen ihn betreibt oder nur auf die Unternehmen (Real bzw. Kaufland). Wie lange der Bestandschutz besteht, uneingeschränkt? Gefragt wurde auch, seit wann die Klingenbergstraße zu einen Außenbereich (dezentraler Agglomerationsbereich) von Detmold gezählt wird? Diese Fragen blieben bislang unbeantwortet. Schade, denn wenn die Bürger „ein Gutachten zum Einzelhandelskonzept falsch interpretieren“ wie es im Artikel steht, sollte doch möglichst schnell für Klarheit gesorgt werden. (Stand 1.04.2019).

4.0.2019 Auf Seite 1 der Lippischen Landes-Zeitung steht: „Bürger wollen den Real an der Klingenbergstraße behalten“ Bleibt zu fragen: Soll der Real weg?  Ein Gutachten das die Stadt Detmold in Auftrag gegeben hat und über das der Stadtrat abstimmen soll, rät dazu. Das Gutachten rät außerdem alle Einzelhandelsgeschäfte in der Klingenbergstraße  und Niemeierstraße umzusiedeln, z.B. Hammer, Bening Expert, Brockmeyer. Die Stadt solle Gespräche mit den Inhabern suchen. Allerdings gelte für die bestehenden Geschäfte der Bestandsschutz. Wie lange und ob er nur für die derzeitig dort ansässigen Geschäfte gilt, wird nicht erläutert. Die LZ titelt: „An Umzugsgerüchten ist nichts dran“. Nun dann können doch alle Bürger beruhig sein, nicht wahr? Komisch ist allerdings die Beauftragung eines Gutachtens durch die Stadt, was ja kostet. Und einfach mal so ins Blaue hinein ein Gutachten und noch ein Folgegutachten … Das macht doch stutzig, oder?

LZ 2/.3.2019, Seite 11

 

 

LZ vom ???

 

 

 

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LZ-Artikel „Grüne wollen Vorsorge zu Auswirkungen des Klimawandels treffen“

Was tut die Stadt Detmold gegen den Klimawandel, fragen die „Grünen“. 2014 legte der Klimabeirat einen Maßnahmenkatalog gegen die „Auswirkungen künftiger Klimaextreme“ der Stadt Detmold vor. Die Grünen möchten wissen welche Maßnahmen umgesetzt wurden. Sie fordern eine Aktualisierung und Fortschreibung der Studie.

LZ 20.02.2019, Seite 11

LZ-Artikel „Bürger sind gegen Areale für Gewerbe“

Der Artikel in der LZ entstand aufgrund der Pressemeldung: „Wie viele Gewerbeflächen hat Detmold wirklich?“ Ein Vergleich beider Texte lohnt sich, da sie sich inhaltlich unterscheiden. Das Bündnis hat in seiner PM zur Verfügung stehende Gewerbeflächen  von 11 Fußballfelder (Hohenlohe, Gilde und Poppenbrede) errechnet. Die Gewerbeflächen würden für 5,5 Jahre reichen, geht man von einem Flächenverbrauch in Lippe von 14.000 Quadratmetern pro Jahr aus. Zu den genannten sollen nach den Plänen der Stadt Detmold noch 25 Fußballfelder (Balbrede, Peterskamp und Oetternbrede) hinzukommen. Das Bündnis fragt, ob die zusätzliche Versiegelung  von 25 Fußballfeldern in den Zeiten des Klimawandels der richtige Weg ist. Lesen Sie auch die PM und bilden Sie sich selbst ein Urteil.

LZ 16./17.02.209, Seite 12

LZ-Artikel „Gewerbeflächen werden immer knapper

„Der LZ-Artikel beschreibt aus der Sicht der Wirtschaft, die Situation der Gewerbeflächen in Detmold. Rolf Merchel, Geschäftsführer der Gilde GmbH beschreibt die Situation aus seinem Blickwinkel. Er vertritt die Meinung 55.300 Quadratmeter in Hohenlohe und im Gildepark, die noch zur Verfügung stehen, sind nicht ausreichend.

Die Einschätzung kann auch anders aussehen: Umgerechnet bedeutet das noch 5,53 Hektar, rund 8 Fußballfelder, für neue Gewerbebetriebe zur Verfügung stehen. Bedenkt man das die „Poppenbrede“ in Jerxen hinzukommen soll, immer wieder Gewerbeflächen frei werden und Industriebrachen bestehen (Welle-Möbel, Temde, rund um die Arminstraße, etc.), die in dem Artikel leider nicht thematisiert werden, so ist das doch gar keine so schlechte Ausgangslage. Überhaupt nicht thematisiert wird in dem Zusammenhang, die neusten Entwicklungen zum Thema Klimawandel, Artenschwund, etc. Schön wäre es, wenn auch dieser Blickwinkel betrachtet würde, von Herrn Merchle und der Autorin des Artikels.

LZ 31.01.2019, Seite 11

LZ -Artikel „Ein Weg durch die Inselwiese“

22.01.2018 Jana Beckmann stellt in ihrem Artikel auf Seite 9 die anstehenden Entwicklungen in Detmold vor. Der letzte Absatz thematisiert das Gewerbe. „Ab Herbst beginnt nach Angaben von Thomas Lammering die Erschließung des Gewerbegebiets Poppenbrede, in Sichtweite des Nordrings. Außerdem prüft die Stadt, ob sich ein neuer Anlauf in Sachen Balbrede lohnt (die LZ berichtete); der Suchraum ist um den Bereich Peterskamp ergänzt worden.“

Missverständlich ausgedrückt? Der Peterskamp ist kein neuer Suchraum. Der Artikel könnte diesbezüglich missverstanden werden.  Das Flurstück Peterskamp war von Beginn an als Gewerbegebiet von der Stadt Detmold eingeplant. Zur Erinnerung, die Stadt Detmold plant drei Gewerbeflächen an der Lageschen Straße: die Balbrede als Gewerbebaustein I, den Peterskamp als Gewerbebaustein II, die Oetternbrede als Gewerbebaustein III.

Leserbriefe zum LZ-Artikel vom 3.01.2019 (s.u.)

LZ 12./13.01.2019, Seite 44

Lippische Landeszeitung 3.01.2019

70.000 Euro lässt sich die Stadt Detmold zwei neue Studien kosten, um herauszufinden, ob sich ein zweiter Versuch lohnt, die Balbrede als Gewerbefläche zu realisieren. Ein teurer Versuch, denn ob ein zweiter Anlauf Erfolg haben wird bleibt fraglich. Die Umstände sind nicht günstig für dieses Unterfangen. Lärmbelastungen, Artenschutz und die Nähe zum NSG Oetternbach sind Fakten, die nicht wegzureden sind.

LZ 3.01.2019, Seite 11

2018

Krefelder Studie legt nach

Ungefähr ein Jahr ist es her, da erregte die Krefelder Studie großes Aufsehen: 76% der Insekten fehlen. Nun wird nach gelegt und detailliertere Aussagen getroffen. Entwarnung gibt es leider nicht. Die Insekten nehmen weiter ab.

SZ, Sie schwinden dahin, 8.11.2018, Seite 14

Lippische Landeszeitung 3./4.10.2018

In diesem Artikel erklärt der Bürgermeister der Stadt Detmold, wann mit den Anwohnern über neue Gewerbegebietspläne zu sprechen sei. Interessant dabei ist die Wortwahl und zu fragen bleibt: Handelt es sich um ein Zitat oder die schriftstellerische Formulierung des Journalisten (2. Absatz oben)? Die Fragen von Helmut Krüger (Vorsitzender des Aktionsbündnis) in dem Artikel entstammen einer an den Bürgermeister und an den Stadtrat gerichteten Bürgeranfrage nach §§ 24 Gemeindeordnung NRW. Dieser Hinweis ist dem Artikel nicht zu entnehmen. Wie die Inhalte aus einer Bürgeranfrage in den LZ-Artikel gekommen sind bleibt offen.

LZ 3./4.10.2018, Seite 11

Lippische Landes Zeitung vom 1.10.2018

Nachdem die Ankündigung zu der Veranstaltung LIPPE ökoLOGISCH in der LZ-Redaktion unberücksichtigt blieb oder unterging gibt der nachfolgende Artikel einen Einblick über die Auftaktveranstaltung, bei der ein Film über das NSG Oetternbach Aussehen erregte.

LZ, 1.10.2018, Seite 9

Lippische Landeszeitung vom 8./.9.09.2018

Schloßplatz wieder fit gemacht

In dem Interview mit Sven Koch berichtet Bürgermeister Rainer Heller, das die Stadt 95 Millionen Euro in den nächsten Jahren in verschiedene Projekte investieren will. „Dabei dürfte das kommende Haushaltsjahr nicht allzu rosig werden, jedenfalls nicht so prall gefüllt mit Gewerbesteuern und Überschüssen wie das noch laufende.“ Heller nimmt auch Stellung zu dem geplanten und vom Gericht gekippten Gewerbegebiete „Balbrede“ (s. Ausschnitt).

Die Einladung zu der Veranstaltung „LIPPE ökoLOGISCH“ hatte er aus Termingründen abgesagt. In dem Artikel kündigt er „neue Gespräche mit den Anwohnern“ an. Mal sehen was daraus wird.

LZ 8./9.09.2018 Ausschnitt aus dem Artikel „Schlossplatz wieder fit gemacht“, Seite 11

Lippische Landeszeitung vom 19.07.2018

Aktionsbündnis will die Balbrede schützen

Das Interesse der Bürgerinnen und Bürger ist groß. Mitglieder von „Lippe im Wandel“ ließen sich Im Juli das NSG Oetternbach zeigen und wollten wissen welche negativen Auswirkungen durch die Gewebegebietspläne für das NSG zu befürchten sind. Mehr dazu: LZ Bericht 20.07.2018

LZ 21.06.2018

LZ 8.06.2018 s.a. unter „Pressemeldungen“

Oetternbach/Balbrede: Der Kiebitz ist wieder da LZ 16.05.2018 s. a. unter „Pressemeldungen“

Detmolder Kurier vom 16.05.2018 auf Seite 2:

Stadt verabschiedet sich vom Gewerbegebiet Balbrede

Die Stadt Detmold wird keine Rechtsmittel gegen das Urteil vom OVG einlegen entschied der Haupt- und Finanzausschuss in der Sitzung vom 26.04.2018. Vorgeschlagen wurde von der Stadtverwaltung den Focus nicht mehr auf die Balbrede in der bisherigen Planung , sondern auf die Gesamtflächen, die nach dem Flächennutzungsplan (FFP) für Gewerbe zur Verfügung stehen ausrichten. Das Gelände an der Poppenbrede in Jerxen mit rund 20.000 Quadratmetern rück damit verstärkt in das Blickfeld der Stadtplaner. Mehr dazu:

https://www.yumpu.com/de/document/fullscreen/60221634/detmolder-kurier-188/2

Leserbrief LZ 28/29.04.2018

9.04.2018 Artikel im „hier wech Forum“

Initiatorin der Plattform „hierwech.de“ ist die Stiftung Umweltzentrum Heerser Mühle. Das Forum soll zur Stärkung der Zukunftsfähigkeit der Region beitragen und dient als Informations- und Diskussionsplattform für alle Bürger, Initiativen, Vereine und Erzeuger, die sich mit dem Thema Regionalität und nachhaltige regionale Versorgung beschäftigen.

Detmolder Westen: OVG erklärt Bebauungsplan „Balbrede“ für unwirksam

Die Lippische Landes-Zeitung berichtet am 6.04.2018 ausführlich auf der LZ-Webside mit einer Rückschau aller Artikel zum Thema und in der Papierausgabe:

 http://www.lz.de/lippe/detmold/22104736_Gericht-kippt-Gewerbegebiet-Balbrede.html

LZ 6.04.2018

LZ 4.04.2018 Sven Koch Kommentar

Detmolder Kurier vom 4.04.2018 auf Seite 15:

Normenkontrollverfahren erklärt den Bebauungsplan für ungültig/Revision unzulässig

Gericht kippt Gewerbegebiet Balbrede

https://www.yumpu.com/de/document/view/59951955/detmolder-kurier-186

Neues aus dem Detmolder Westen:  16.03.2018 – Annette Heuwinkel-Otter

Oberverwaltungsgericht sieht erhebliche Mängel im Bebauungsplan „Balbrede I“

SPD, CDU und die Freien Wähler wollen dennoch an den Plänen festhalten

Zum Artikel:

 

LZ 14.03.2018

LZ 8.03.2018

Detmolder Kurier 7.03.2018

Lipp. Landes-Zeitung Leserbrief vom 17.01.2018

Lipp. Landes-Zeitung Leserbrief vom 17.01.2018

Artikel im „Detmolder Kurier“ vom 17. Januar 2018 von Karl-Heinz Niederkrüger

OVG: Bebauungsplan Balbrede „insgesamt unwirksam“

Link: https://www.yumpu.com/de/document/view/59756048/detmolder-kurier-183/2

LZ 12.01.2018 Es ist ein Schlag ins Kontor

LZ 12.01.2018 Kommentar von Sven Koch

LZ 12.01.2018 Veröffentlichung der Pressemeldung vom Aktionsbündnis vom 5.01.2018

Vorerst kein neues Gewerbegebiet im Westen – OVG stoppt den Vollzug des Bebauungsplans „Balbrede I“ 

Artikel unter:  Lippe Aktuell 10.01.2018

Lippische Landes-Zeitung 9.01.2018

 

8.01.2018 Mehrfache Meldungen in Radio Lippe

2017

Alle Vögeln sind schon da – das war einmal

A. Heuwinkel-Otter, 2.11.2017

120 Teilnehmern zum Schutz der Natur auf der B239 am 17.09.2017

Das bekannte Volkslied „Alle Vögel sind schon da“ muss wohl bald in seinem Text geändert werden. Pestizide, Flächenfraß, pflegeleichte Grünanlagen und Gärten mit immer weniger Blühpflanzen bewirken ein massives Insektensterben. Vögel sind davon besonders hart betroffen, ….  weiter unter: www.salzekurier.de/

Lippische Landeszeitung vom 14./15.10..2017

Detmolder Kurier, 6.10.2017, Seite 2

Lippische Landes-Zeitung vom 30.09./1.10.2017

Lippe aktuell vom 20.09.2017

Lippische Landes-Zeitung, 18.09.2017, Seite 25

Lippe aktuell, 15.09.2017, Seite 8

Artikel unter:  https://www.yumpu.com/de/document/view/59422488/detmolder-kurier-178

Gastbeitrag von Annette Heuwinkel-Otter bei „Wir leben Bio“:

„Untergang“ der Welt?! Detmolds Politik macht mit

 

 

Niewaldstraße in Detmold wegen Leitungsarbeiten gesperrt

LZ online 26.01.2017, 9:30 Uhr von Jana Beckmann
http://www.lz.de/lippe/detmold/21556890_Niewaldstrasse-in-Detmold-wegen-Leitungsarbeiten-gesperrt.html

2016

Artikelbeispiele aus 2016, veröffentl. in der Lippischen Landes-Zeitung u. im Detmolder Kurier

2015

2015 Lippische Landeszeitung 23.06.2015